Worum geht es in dieser Folge?
Unsere erste Geburt: von Playlist und Energiegels über vier Stunden im Kreißsaal bis zu den ersten Tagen als Familie zu dritt.
Themen der Episode
- Erste Geburt
- Geburtsvorbereitung
- Kreißsaal
- Wochenbett
- Eltern werden
Shownotes
Wir dachten, wir hätten alles im Griff: Playlist, Energiegels, Strohhalmflasche – und dann begann die erste Geburt mit Erbrechen nach Caesar Salad.
Franziska erzählt von einer Schwangerschaft, die sich trotz heftiger Neurodermitis leicht und richtig angefühlt hat. Sie hatte keine Angst vor der Geburt, vertraute ihrem Körper und wollte sich vor allem nicht von den ungefragten Geschichten anderer Menschen verunsichern lassen. Dominik bereitete sich währenddessen auf seine Rolle vor wie auf einen Marathon: mit Snacks, Flüssignahrung, einer Geburtsplaylist und einem Plan dafür, wie er Franziska im Kreißsaal möglichst gut versorgen kann.
Als aus vermeintlichen Bauchkrämpfen plötzlich Wehen werden, geht es ins Krankenhaus – erst ins Vorwehenzimmer, dann in eine Geburt, die vier Stunden dauert und sich für Franziska trotz aller Anstrengung machbar anfühlt. Es geht um Presswehen, die Frage, wie lange das alles noch dauert, zwei großartige Hebammen und den Moment, in dem ein Baby auf Franziskas Brust liegt und niemand auf Anhieb erkennt, ob es ein Junge oder ein Mädchen ist.
Und es geht um die Tage danach: die abgeschottete Bubble zu dritt im Krankenhaus, viel Essen, wenig Schlaf und die erste Fahrt durch den Berliner Stadtverkehr mit einem winzigen Menschen in der Babyschale. Eine Folge über Vorbereitung, Kontrollverlust, Vertrauen – und darüber, wann man eigentlich merkt: Jetzt bin ich wirklich Mutter. Jetzt bin ich wirklich Vater.